Beides. Der Manager der DFB-Auswahl unterscheidet hier nicht:
Ich weiß es selbst nicht. Es fällt mir derzeit schwer, das Gefühl dafür zu entwickeln, ob ich weitermachen will. Es ist viel passiert, ich habe mir mein Bild gemacht. Die Arbeit und das gegenseitige Vertrauen in unserem Team der Nationalmannschaft ist unheimlich aufbauend. Aber ich bin mir im Klaren, dass ich auf meiner Position als Manager auch der Prellbock bin. Auf mich wirken viele Interessen ein, ich bin vielen Konflikten ausgesetzt und muss oft für unsere Vorstellungen und Ziele den Kopf hinhalten. Der frühere DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder hat mal treffend gesagt: Wenn du die Hitze nicht aushältst, darfst du nicht Koch werden. Ich muss überlegen, ob ich weiter in der Küche stehen will.
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