Offensichtlich auf keiner Kopenhagener Bank. In einem Spiegel-Interview redet der Bundes- dem Fußballtrainer das Wort:
Als Vereinstrainer kann ich über einen langen Zeitraum mit einer Mannschaft und auch individuell mit jedem einzelnen Spieler arbeiten. [...] Die tägliche Arbeit mit den Spielern ist ein enormer Vorteil. Es ist deshalb auch schwieriger, Nationalmannschaften auf ein konstant hohes Niveau zu bringen als den FC Barcelona oder Bayern München. [...] Bei Turnieren oder Qualifikationsspielen ist der Druck dagegen sogar noch größer als in einem Club. [...] Als Trainer sollte man nicht alles dem tagtäglichen Erfolg unterordnen, sondern seine Vorstellungen konsequent verfolgen. Auch wenn der Erfolg mal auf sich warten lässt.
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